Positionspapier (November 2011)

Selbstverständnis:

Wir als Emanzipatorische Gruppe Konstanz verstehen uns als Teil der undogmatischen, außerparlamentarischen Linken. Wir setzen uns gegen Faschismus, Krieg, Ausbeutung, Umweltzerstörung und jeglichen Formen von Ausgrenzungsmechanismen (wie Rassismus, Sexismus, Antisemitismus usw.) ein. Wir glauben, dass eine Überwindung der bestehenden kapitalistischen Wirtschaftsweise, welche auf Konkurrenz und Ausbeutung beruht, möglich und notwendig ist. Wir lehnen die Herrschaft von Menschen über Menschen ab und setzen dagegen die Idee einer emanzipierten (befreiten) und herrschaftsfreien Gesellschaft. Wir wissen nicht, wie diese Gesellschaft genau aussehen könnte, sind aber der festen Überzeugung, dass es eine Alternative zu unserem destruktiven ökonomischen System braucht. Unsere Solidarität ist global, wir fühlen uns mit allen Menschen, die für eine andere, bessere Welt kämpfen, verbunden. Unser Politikansatz ist interventionistisch, das bedeutet: Wir wollen in aktuelle politische und soziale Auseinandersetzungen eingreifen und diese beeinflussen.

Konstanz Mai 2011